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„ Natürlich hätten wir Oxana gerne behalten, sie wird sportlich wie auch menschlich bei uns nur schwer zu ersetzten sein, aber wie schon in der Vergangenheit können wir bei Angeboten von ausländischen Spitzenclubs an unsere Spielerinnen nicht mithalten. Metz hat sich seit drei Jahren intensiv um eine Verpflichtung von Oxana bemüht, wir sind auch dieses Jahr wieder an unsere Schmerzgrenze gegangen, müssen es aber natürlich akzeptieren, wenn sich die Spielerin anders entscheidet. Wir danken Oxana für ihre Verdienste um unseren Verein und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute“, so Miezen Vorstand Martin Rommel zum Abgang der 29-jährigen, die vor vier Jahren von Hypo Niederösterreich den Weg an die Mosel fand. „ Ich hatte eine schöne Zeit in Trier, wurde Torschützenkönigin der Bundesliga aber habe leider keinen Titel in mit den Miezen gewonnen. Metz ist noch einmal eine große Herausforderung für mich, ein neues Land, eine neue Sprache, zudem freue ich mich auch noch einmal Champions League spielen zu können“, so Oxana Pal zu ihrem Abgang. |