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Tabelle 1. Liga Frauen

P Team Pkt Diff
1 Nürnberg 39:5 129
2 Leipzig 36:8 142
3 Leverkusen 35:9 117
4 FHC 28:16 51
5 Trier 25:19 -15
6 THC 22:22 11
7 Buxtehude 20:24 -17
8 Oldenburg 19:25 6
9 Blomberg 14:30 -65
10 Sulzbach 12:32 -65
11 Ketsch 10:34 -139
12 Beyeröhde 4:40 -155

Resultate 1. Liga Frauen

Samstag 05.04.08 19:00
Blomberg - Leverkusen 25:29 (14:15)
Samstag 05.04.08 19:00
THC - Beyeröhde 31:26 (16:10)
Samstag 05.04.08 19:00
FHC - Buxtehude 29:30 (16:16)
Samstag 05.04.08 19:00
Leipzig - Sulzbach 42:26 (25:14)
Samstag 05.04.08 19:00
Ketsch - Oldenburg 28:39 (11:19)
Samstag 05.04.08 19:00
Trier - Nürnberg 26:32 (13:12)
Mittwoch 02.04.08 19:30
Oldenburg - Blomberg 28:24 (15:11)
Mittwoch 02.04.08 19:00
Nürnberg - THC 41:26 (22:12)
Montag 17.03.08 19:00
Nürnberg - Buxtehude 34:27 (17:11)
Sonntag 16.03.08 16:00
Sulzbach - FHC 26:33 (14:14)

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Bayer 04 Leverkusen: Einspielen für die Play-offs – Elfen empfangen Miezen

Bayer 04 Leverkusen

Das Europapokalhinspiel hatte Karin Weigelt noch als „Dämpfer zur richtigen Zeit“ eingestuft und nach der knappen Niederlage im Rückspiel richtet sich nun der Blick auf die anstehende Play-off-Runde. „Wir haben uns zwar aus dem Europacup der Pokalsieger verabschiedet, aber wir haben unser Gesicht gewahrt“, so Renate Wolf. Zuvor stehen für die Elfen aber noch zwei Pflichtspiele in der normalen Punkterunde auf dem Programm. Am Mittwoch Abend um 19:30 Uhr kommen die Trierer Miezen in die Smidt-Arena, Samstags geht es dann noch zu den Rhein-Main Bienen nach Elsenfeld bei Aschaffenburg.

Den Abschied vom internationalen Parkett verschmerzte man schnell. Wichtig war, dass sich das Team als homogene Einheit präsentierte. „Aus diesem Spiel können wir Selbstvertrauen und Kraft schöpfen für die Play-offs in der Liga“, sagte Renate Wolf. Auf wen die Elfen dabei treffen können, ist noch recht unklar. Fünf Teams kämpfen noch um die anderen drei Plätze in der Meisterschaftsendrunde, eine Prognose, auch angesichts der direkten Duelle von Nürnberg mit Leipzig und Frankfurt/Oder, ist in dieser ausgeglichen Liga nicht möglich. „Mir ist es vollkommen egal, auf wen wir dann treffen werden. Unser Ziel ist so oder so das Finale.“, so die Elfen-Trainerin.

Vor den jeweiligen Spielen ist jedoch auch für Abwechslung vom Handball-Alltag gesorgt. So wird das Team am heutigen Abend das Fußballteam im Halbfinale des DFB-Pokals gegen Mainz 05 in der Düsseldorfer LTU-Arena unterstützen. Am Samstag beteiligen sich die Handballerinnen an der Putzaktion „Wir für unsere Stadt“. Ab 10 Uhr ist das Team auf der Kurt-Rieß-Anlage in Küppersteg unterwegs, bevor dann die Fahrt zum Auswärtsspiel bei den angegangen wird.

In den noch ausstehenden Partien soll die notwendige Spannung im Team gehalten werden und das Selbstvertrauen noch weiter wachsen. „Es soll für uns so eine Art Training auf hohem Niveau sein. Für beide Mannschaften geht es in der Punkterunde um nichts mehr“, erklärt Wolf. Das Team von Ildiko Barna kann noch um den fünften Platz spielen, der aber nur für die Teilnahme am europäischen Wettbewerb reicht, wenn der Pokalsieger Oldenburg den Sprung in die Play-offs schafft oder der HC Leipzig den EHF-Pokal gewinnt und den Sprung unter die besten Vier Teams schafft. Angesichts der engen Leistungsdichte ist dafür aber auch die Platzierung am Ende der Punkterunde vernachlässigbar.

In den bisherigen 20 Partien avancierte Trier zu einer Art Wundertüte. Trier punktete in dieser Spielzeit bei Meister Nürnberg, besiegte vor heimischer Kulisse Leipzig und rang auch im Hinspiel den Elfen ein Remis ab. Nach einer kurzen Schwächephase zu Beginn des Jahres musste Trier lange Zeit um den Klassenerhalt bangen. Doch zwei Unentschieden in Frankfurt/oder und gegen den Thüringer HC, sowie ein Sieg in Göppingen brachten die Gewissheit über eine weitere Spielzeit in der Beletage.

Toptorjägerinnen sind derzeit Oxana Pal (128/41 Tore) und Svetlana Mozgovaja (67), die bis zu ihrem Engagement an der Mosel für den österreichischen Serienmeister Hypo Niederösterreich auf Torejagd gingen. Neben dem russischen Duo strahlen aus dem Rückraum auch Juniorenweltmeisterin Nadgornaja (64) und die Niederländerin Hofmann (48) Gefahr aus. Die Miezen spielen aber auch über die Flügel und den Kreis. Simona Roubinkova (59), Svenja Huber (38) und Stefanie Egger (42) zählen zu den weiteren Stützen bei Trier.

(Christian Stein) _RELATEDARTICLES:
_POSTEDBY jhollaender am Wednesday, 22. April 2009 
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