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Christine Beier beendete Frankfurts Torflaute in der 19. Minute mit dem Treffer zum 8:4. Insgesamt zeigte Frankfurt jedoch zu wenig. Der torgefährlichste Rückraum der Liga kam durch die die konsequente Deckungsleistung kaum zur Entfaltung. Melanie Herrmann im Tor und durch ihre Variabilität beeindruckende Susann Schneider verhinderten mit ihren Leistungen ein Frankfurter Debakel. Die Kreisläuferin traf aus dem Gegenstoß und dem Rückraum, doch ihrem Treffer zum 6:11 ließen die Elfen noch drei weitere Treffer vor der Pause folgen. Auch im zweiten Spielabschnitt änderte sich an der Dominanz der Elfen wenig. Der Vorsprung wuchs schnell in den zweistelligen Bereich, Anne Müller traf zum 17:7. Eine Viertelstunde vor Schluss erzielte die schwach spielende Mandy Hering das 20:10, aber Frankfurt scheiterte immer wieder an einer Clara Woltering in Weltklasseform. Am Ende standen vor den Augen von Bundestrainer Rainer Osmann 28 Paraden, davon 4 gehaltene Siebenmeter und folglich eine Traumquote von 68 Prozent zu Buche. Entsprechend deutlich fiel auch das Endergebnis aus, mit einem 31:16 Heimsieg feierten die Elfen vor 1500 begeisterten Zuschauern den Finaleinzug. „Ich muss mich beim Publikum bedanken, dass heute schon vor dem Anpfiff für eine fantastische Atmosphäre gesorgt hat“, geriet Renate Wolf ins Schwärmen. BAYER LEVERKUSEN – FHC FRANKFURT/ODER 31:16 (14:6) Leverkusen: Frankfurt: Zuschauer: 1500 |
